Donnerstag, 4. November 2010

Tag 23 -Strandtag Ventura - So. 22.08.10

Ein Ruhetag stand an :-)...

Von Wal-Mart Parkplatz aus ging es zum 15 Minuten entfernten Strand in Ventura. Aufgrund der kurzen Fahrtstrecke durfte Volker auch mal wieder ans Steuer.. Der pilotierte uns dann auch gewohnt sicher (und schnell) zum Ventura State Beach, bis ein unvermeidliches Häuschen in Sicht kam, an dem die Parkgebühr zu entrichten war. Es folgte eine kurze Schrecksekunde, als Volker knirschend an das Häuschen andockte, der Kassierer ängstlich den Kopf einzog, seine Kollegin und Chefin uns wild gestikulierend und lautstark aufforderte zurückzusetzen, Volker noch gar nicht wusste wie ihm geschieht und ich schon die schlimmsten Befürchtungen hatte...
Es hörte sich aber schlimmer an als es war :-). Nur ein kleiner Kratzer zierte seit diesem Zusammenstoß unseren Dachaufbau, der aber natürlich ein ausgiebiges Gesprächsthema für den restlichen Urlaub bieten sollte:

Die Zeit von 11 - 16 Uhr wurde am Strand verbracht und es wurde einfach nur gechillt! Begrüßt wurden wir von einer netten Rettungsschwimmerin, die uns mit einem Redeschwall einstimmte und uns über die Strömungsverhältnisse an ihrem Strandabschnitt aufklärte.
Ich versuchte noch ein wenig zu bloggen und unterschätzte dabei die Sonne.. Folglicherweise verbrannte ich mir seit Jahren mal wieder richtig meinen Rücken :-/...

Nach gut 80 km Fahrt erreichten wir dann am späten Nachmittag unseren nächsten tollen Campground in toller Lage und inklusive Meeresrauschen:


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Weiteres Highlight dieses Tages: ich schnürte meine Laufschuhe und gab mein USA 2010 Laufdebüt :-). (Man merkt, wie arm an Highlights dieser Tag war...)

Zu Abend gab es leckeren Salat (danke Carina) und dann fand der Tag einen seinen Abschluss bei ein paar gepflegten Bier... Das wars auch schon vom letzten "Ruhetag" bevor es auf die Schlussetappe Richtung San Francisco ging.

Tag 22 - Los Angeles Tag 3 - Sa. 21.08.10

Ich bin heute in Schreiblaune! Mal schaun wie weit ich komme :-). Für den letzten Blogeintrag habe ich von der ersten bis zur letzten Zeile ca. 3 Wochen gebraucht, dass versuche ich heute mal zu unterbieten... Wish me luck guys!

LA - Tag 3!

Ein für uns typischer Morgen.. Tolles Wetter, 3 Frühaufsteher und meine Wenigkeit. Wehmütig brachen wir unsere Zelte bzw. stöpselten unser RV von der Strom- und Wasserversorgung ab, um uns in Richtung der City von LA zu bewegen. Geplant war eine Hop-On / Hop-Off Tour durch die sehenswerten Stadtteile.
Startpunkt des ausgesuchten Tour-Unternehmen (Starline Tours) war das Chinese Theatre am Hollywood Boulevard.


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Schön und gut.. Natürlich ist der Verkehr rund um Hollywood nicht gerade zu vernachlässigen und Parkplätze sind halt auch Mangelware und unser RV war halt auch kein Smart! Nachdem ersteres gemeistert war ging es auf die enervierende Parkplatzsuche. Einzige Möglichkeit waren private Stellplätze und nach einigen Runden rund um unseren Zielpunkt wurden wir auch fündig. Am Eingang stand etwas von einer Parking-Fee von 10$ was vergleichsweise sehr günstig war. Nachdem ich unser RV gekonnt millimetergenau neben einen Müllcontainer in die eingezeichnete Parklücke gezirkelt hatte ging es ans Parkhäuschen, um die Parkgebühr zu bezahlen. Die nette Dame und ihr noch netterer Chef verlangten dann aber anstatt der angepriesenen 10$ das doppelte - nämlich 20$. Auf ein unverständliches "Warum", kam ein selbstverständliches "blabla.. oversized vehicle.. blabla". Auch auf den Hinweis, dass unser RV nur eine Parklücke belegt, wurde nur mit blabla eingegangen, so dass wir vor der Entscheidung standen: bleiben und zahlen oder fahren und weitersuchen.
Wir entscheiden uns für erstere Variante, auch wenn ein fader Abzock-Nachgeschmack blieb, nachdem ich der netten Dame wortlos 20$ in die Hand drückte.

Irgendwie stand ab diesem Zeitpunkt der Tag unter einem schlechten Stern.. Nach Bezahlung und 2 Minuten Fußmarsch ging ich nochmal zurück, um mich über die Öffnungszeiten zu erkundigen und wurde darüber informiert, dass der Parkplatz um 18 Uhr zu verlassen sein sollte. Demnach blieb uns nur ein relativ kleines Zeitfenster von ca. 7 Stunden.

Am Chinese Theatre, welches nach knapp 15 Minuten erreicht war, war schon die Hölle los. Jede Menge Touris, die sich über Bus-Touren informierten oder einfach den "Walk of Fame" abliefen
(kleine wiki-Info: Der Walk of Fame ist ein Gehweg in Los Angeles. Er erstreckt sich über 18 Blocks zu beiden Seiten des Hollywood Boulevard, von der Gower Street im Osten zur La Brea Avenue im Westen. ...am 21. September 2010 derzeit 2.421 Sterne eingelassen, mit denen Prominente geehrt werden, die eine wichtige Rolle vor allem in der amerikanischen Unterhaltungsindustrie spielten oder noch spielen.)

Jetzt wirds kompliziert... Aaaalsoooo... es standen 4 Routen zur Auswahl:
  • Red Route (Hollywood and Beverly Hills) 2 HOUR LOOP
  • Yellow Route (Beverly Hills and Santa Monica) 2 HOUR LOOP
  • Purple Route (Downtown Los Angeles) 2 HOUR LOOP
  • The Blue Route connector service (Universal and Hollywood Bowl)
Interessant waren rote, lila und blaue Route. Leider waren die Abfahrtszeiten so bescheiden getimed, dass wir nur die rote und die lila Route in Anspruch nehmen konnten. Natürlich auch bedingt durch unser Zeitfenster, welches nur bis 18 Uhr offen war. Es war sogar so blöd, dass wir den eigentlichen Sinn eines Hop-On / Hop-Off nicht nutzen konnten, sprich an irgendeinem Punkt der uns interessiert "offhoppen" und 40 Minuten später auf den nächsten Bus "onhoppen". Auf jeden Fall passte nichts zusammen :-(.

Los ging es mit der Purple Route in Richtung Downtown LA. Es war mal wieder ein verdammt heißer Tag und viel Schatten gab es auf dem offenen Oberdeck des Busses auch nicht wirklich, aber wir wollen uns ja nicht beschweren :-). Alles besser als Regen und Schnee!
Der Weg führte uns u.a. an folgenden Stationen vorbei: Start am Chinese Theatre, City Hall, Walt Disney Concert Hall, Historic Movie Theatres, Little Tokyo, Chinatown, Grand Central Market..

Man beachte bitte meinen Premiumplatz:
hinten Mitte -> ohne Windschutz wie man sehen kann :-)

Alles in Allem: Downtown LA ist im Vergleich zu anderen Großstädten NYC und Chicago minder sehenswert. Wahrscheinlich liegt das auch an der "Kaugummi" Struktur dieser Stadt; alles liegt sprichwörtlich meilenweit auseinander...

Sehenswerter ist da auf jeden Fall die Red Route, die uns u.a. an folgenden Sightseeing Points vorbeibrachte: Start am Chinese Theatre, The Grove/Farmers Market, Walk of Fame, Kodak Theatre, Route 66, Rodeo Drive, Paramount Studios, Beverly Center, Sunset Strip, Pink's Hot Dogs, Hollywood Forever Cemetery, RockWalk


Rodeo Drive - die Shoppingmeile


Paramount Pictures Studio

Nach gut 4 1/2 Stunden Busfahrt war damit unser Kapitel LA so gut wie geschlossen. Den Abend verbrachten wir auf dem Universal City Walk, ein an den Universal Studios angeschlossener Tummelplatz mit Geschäften, Attraktionen jeglicher Art und diversen Restaurants. Ein typisch amerikanischer place to be! Nachdem Volker und ich mal wieder einen A&F Shop stürmten gab es leckeres Fast Food:
Hot Dog + Burger für Uwe, einen Burger für mich und Carina und Volker hielten sich an das asiatische Angebot.

Nach diesem kurzweiligen und schönen Abschluss des etwas chaotischen Tages ging es daran, den weiteren Ablauf zu planen. Dies geschah gegen 21:30 Uhr im Hauptquartier: unserem Motorhome.

Einzubeziehen waren verschiedene Faktoren. Einerseits wollte ein Teil der Truppe mehr von Beverly Hills sehen und auf dem Rodeo Drive bummeln gehn, der andere Teil der Truppe war fußkrank, ein weiterer Teil wollte nicht nochmal Parkgebühren etc. entrichten, so dass die Entscheidung dann darauf viel, schon am Abend in Richtung unseres nächsten Ziels dem Campground "Ocean Mesa" bei Santa Barbara zu fahren. Als Zwischenstop sollte Ventura dienen, wo wir die Nacht auf einem Wal-Mart Parkplatz verbringen und am nächsten Tag einen Strandtag einlegen wollten...

So standen weitere 100 km Fahrt an bis wir unseren Stellplatz in Ventura bezogen:


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Gute Nacht :-)..

Sonntag, 10. Oktober 2010

Tag 21 - Los Angeles Tag 2 - Fr. 20.08.10

Jooo… Früh gings los! Zu Fuß ging es erstmal 10 Minuten an die nächste Bushaltestelle, um dort dann eine halbe Stunde auf den Namensgeber dieser Station zu warten: dem Bus. Nach einer halbstündigen Fahrt in Richtung Süden zum Santa Monica Pier, wurden dann unsere Begleiter für diesen Tag engagiert.. Nein, leider keine 3 hübschen Frauen, sondern Zweiräder, die durch Muskelkraft vorwärts getrieben werden sollten… im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Fahrräder bekannt. Volker und ich entschieden uns für die etwas sportlichere Variante, während Carina den Chopper-Style bevorzugte.


Uwe musste aufgrund seiner mysteriösen Fußkrankheit leider passen, obwohl er als passionierter Radler wohl den meisten Spaß an der Art der Fortbewegung gefunden hätte. Volker, eher so der Läufer und David, eher so der Fahrer (motorisierte Fahrzeuge bitte!) brauchten dann doch erstmal einige Zeit, um mit dem Objekt Fahrrad Freundschaft zu schließen bzw. eine Zweckgemeinschaft für 8 Stunden zu bilden.
Gestartet wurde gegen halb 11 am Santa Monica Pier und die Tour sollte uns in Richtung Hermosa Beach führen, wobei wir die Route dann verkürzten und bei Marina Del Rey umkehrten.


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Laut google maps betrug die zurückgelegte Distanz ca. 15 km in einfacher Richtung. Erster Stop war nach 5 Minuten ein „Visitor Center“ am Santa Monica Pier, um sich mit Informationen betreffend der geplanten Sightseeing Tour am nächsten Tag einzudecken. Das „Visitor Center“ war dann eher so ein 4 Quadratmeter großer Bungalow mit einer nicht netten Dame und deren Praktikant (oder was auch immer), die uns mit Prospekten versorgten. Nach weiteren 5 Minuten kam es dann zur ersten Panne, bei der Carinas Chopper seine Kette abwarf :-). Nachdem Sportgerätewart Volker das Problem schnell behob ging es in südlicher Richtung auf einem wirklich schön angelegten Fahrradweg direkt am Strand in Richtung Venice Beach.


Nach einem kurzen Stopp am "Venice Muscle Beach" mit einem Blick auf die aufgepumpten Jungs, die sich den Touristen zur Schau stellten ging es in Richtung Marina del Rey.


Wie oben auf dem Kartenausschnitt zu sehen stießen wir hier auf kleiner Orientierungsprobleme, da wir den den Fahrradweg verlassen mussten und uns "irgendwie" den Weg um den Hafen herum suchen mussten.
Volker und ich handhaben solche "Problematiken" eher auf die männliche Art... sprich Fahren statt Fragen.
Carina hingegen bevorzugt die eher direkte Variante: Fragen statt Fahren :-). Bisher ist immernoch umstritten welche Vorgehensweise die vorteilhaftere ist..
Nunja, diesmal griffen wir auf Carinas Methode zurück und selbige sprach dann auch zwei nette Damen des älteren Semesters an.


Die nette Dame in grün erklärte uns dann in dreimaliger Ausführung den Weg um den Hafen herum, wobei jeder Version neue Details enthielt. Nach 10-12 Minuten absolut aufklärender Orientierungshilfe, fuhren wir dann los, um nach 500m am Ende der Straße nicht mehr weiter zu wissen. Irgendwie haben wir es dann doch noch um den Hafen geschafft und kehrten zur Mittagszeit in einem guten mexikanischen Restaurant ein, um unsere Ressourcen wieder aufzuladen und den weiteren Tagesablauf abzusprechen.


Da Carina spontan die Möglichkeit einer Bootsfahrt im Hafen aufgetan hatte, entschlossen wir uns flexibel wie wir sind, 80 $ zu investieren und damit das ausgefallene Bootserlebnis vom Lake Powell nachzuholen.

HÄTTEN WIR DAS DOCH BESSER NICHT GETAN!

Mit Kapitän „Ich kann nicht geradeaus fahren“ Carina S., Sporttaucher „Gut das meine Videokamera wasserdicht verpackt ist“ Volker D. und Leichtmatrose „Wasserdicht?“ David F. stachen wir zu einer 45 minütigen Ausfahrt in See.
Unser designierter Kapitän übernahm das Steuer und führte uns auf nicht gerade direktem Wege aus dem Hafen hinaus. Ja, ein Steuer still zu halten ist halt auch nicht soooo einfach, aber eine ganz lustige Angelegenheit.

Voller Enthusiasmus ging es Richtung offener See, um die 40 Pferdestärken voll auszureizen. Am Ausgang des beruhigten Hafens wurde der Wellengang dann doch ein wenig stärker…

Chronologisch lassen sich dann die folgenden 12 Sekunden ca. so ordnen:

Welle Nr. 1: Na hoppla, schaukel-schaukel…
Welle Nr. 2: Huiiii… Schwapp..
Welle Nr. 3: Die überfuhren wir nicht, sondern tauchten in bester Surfermanier halbwegs hindurch. Die sich im Bug befindenden Sporttaucher und Leichtmatrose wurden dabei samt ihrer Ausrüstung unter Wasser gesetzt.
Seit diesen 12 Sekunden macht meine Kamera nur noch Bilder, die in etwas so aussehen:


Unser Kapitän tobte sich dann noch ein paar Minuten im freien Gewässer aus, wobei mir unsere schwimmende Nussschale nicht mehr Geheuer war, ich im Umkehrschluss das Ruder übernahm und dann eine gemütliche Spazierfahrt im Hafen anschloss.

Gegen 15 Uhr ging es dann mit dem Fahrrad wieder in Richtung Norden und nach einem Strandstop am Venice Beach und einem Spaziergang über den Santa Monica Pier, mit dem Bus wieder in Richtung unseres Campgrounds.
Nach einem langen Tag hofften wir eigentlich, dass uns Uwe mit einem leckeren Abendessen empfängt, aber der wartete dann nur mit tagesaktuellen Tierphotografien auf, anstatt uns mit leckerem Gegrillten zu versorgen.

In gewohnter Reihenfolge ging es dann zu Bett, um am nächsten morgen fit zur Sightseeing Tour durch LA zu starten :-)…

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Tag 20 - Los Angeles Tag 1 - Do. 19.08.10

Hallo Freunde! Wie ihr unschwer bemerkt, komme ich hier nicht wirklich vorwärts. Einerseits fehlt mir momentan doch ein wenig die Zeit und andererseits auch ein wenig das „Herz“ (wie es jmd. so schön ausdrückte), um meinem Anspruch des Blogs zu genügen.

Kommen wir nun aber mal wieder zur Sache :-)…

Nach der schlaflosen Nacht in Palm Springs, ging es schon relativ früh morgens in Richtung Los Angeles. Die nach New York mit 4 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt Amerikas durfte natürlich nicht auf unserem Trip fehlen!


Unsere Planung für Tag 1 in LA war relativ offen. Geplant war auf jeden Fall eine frühe Ankunft auf unserem Campground, um dort wieder Kraft für die kommenden Sightseeingtage zu sammeln. Schließlich war unser Campground auch nicht irgendwo in der Pampa angesiedelt, sondern versprach im Vorhinein mit Meeresblick und dem klangvollen Namen „Malibu Beach RV Resort“ doch einiges ;-).

Der Tag begann wie so viele andere erstmal mit einem Stückchen Fahrt.. Zurückzulegen waren diesmal knapp 220km in einer Normzeit von 2 ½ Stunden. Google maps gibt jedoch bei dichtem Verkehr eine Fahrtzeit von 5 ½ h an :-/.


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Wir kamen zum Glück nur im geringen Anteil mit “dichtem Verkehr” in Berührung, so dass wir um die Mittagszeit auf die Pazifikküste in Höhe Santa Monica stießen und unsere ersten Meter auf dem legendären Highway 1 zurücklegten. Nach kurzfristig einberufener Abstimmung beschlossen wir den sonnigen und wolkenlosen Tag zu nutzen, um einen Strandtag am Mittag anzubieten, bevor wir auf dem Campground einchecken wollten. Unsere spontane Wahl fiel dabei auf den "Malibu Lagoon State Beach", auf diesem sich dann irgendwann zwischen 13 und 14 Uhr unsere Zehen sich im Sand vergraben durften :-). Bei einer angenehmen Meeresbrise – nicht zu kalt und nicht zu heiß – kehrte dann für 3-4 Stunden Entspannung ein, die zum Schlafen und Sonnen genutzt wurde…


Gegen 17 Uhr ging es zum ca. 10 Minuten weiter nördlich gelegenem Campground, der das im Vorhinein versprochene auch zu 100% hielt! Ein schöner Stellplatz mit Meeresblick und gute sanitäre Anlagen waren den Preis von ca. 115$ pro Tag wert! Ich war begeistert, Uwe war noch begeisterter und Carina und Volker auch :-).


Zur Zeit der Abenddämmerung wurde es doch relativ frisch, so dass das obligatorische Grillgut ohne Umwege den Weg auf den natürlich fest installierten Grill fand und dann als Endstation in unseren Mägen gastieren durfte!


Nach dem Abendessen wurde noch die Planung für die nächsten zwei LA Tage angegangen, wobei ersterer mit einer Fahrradtour und der zweite mit einer Sightseeingtour gefüllt werden sollten…
So sei es dann :-).. Nach 2-3 Bierchen für Uwe und mich, Cola für Volker und einem Glas Rose für die Dame ging es dann relativ zeitig ins Bett, um sich am nächsten Morgen dem Kapitel „Drahtesel“ zu widmen.
Ein relativ ereignisarmer, aber doch sehr schöner Tag fand damit sein Ende…