Montag, 9. August 2010

Tag 6 bzw. Chicago: mehr als nur eine Abholstation (Donnerstag, 05.08.)

Hallo zusammen!
Einmal mehr versuche ich (Volker) mich mal wieder an diesem Blog :-)
Nachdem wir Chicago nach langer 900km-Fahrt erreicht hatten waren wir froh, dass wir uns doch noch eine zweite Übernachtung in Chicago besorgt hatten. Eine Nachtfahrt ohne Unterkunft wäre wohl wirklich sehr anstrengend gewesen und der Tag danach kein Spass :-) Also checkten wir gegen 12 Uhr nachts im nächsten Motel 6 ein um noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Das Motel machte auf den ersten Blick nicht den allerbesten Eindruck, erfüllte aber seinen Zweck. Aufgrund der Nähe zum Flughafen sorgten wir uns ein wenig um unseren ungestörten Schlaf, aber auch das stellte sich als halb so schlimm dar…

Nach dem üblichen morgendlichen Ablauf starteten wir dann zu unserer Tour durch Chicago. Mit dem Zug fuhren wir etwa eine halbe Stunde bis ins Zentrum. Auf der Fahrt viel uns auf wie weitläufig Chicago eigentlich ist. Auch auf unserer Ankunft mit dem Auto stellten wir erstaunt fest, dass es vom Ortseingang bis zu unserem Motel noch etwa 40km waren…

In Downtown Chicago angekommen entschieden wir uns nach kurzer Orientierungsphase zur Besichtigung des Sears Towers. Dieser beeindruckende Wolkenkratzer war mit 443m Höhe lange Zeit das höchste Gebäude der Welt. Wir erhofften uns also einen spektakulären Blick über Chicago und Umgebung. Da man uns aber am Eingang bereits mitteilte, dass sich die aktuelle Wartezeit auf mindestens 90 Minuten belaufen würde, verschoben wir diesen Programmpunkt auf den Nachmittag.

Anschliessend trennten sich unsere Wege, da Uwe unbedingt das Field Museum (ein Museum für Naturgeschichte) sehen wollte.

An dieser Stelle vielleicht ein kleiner Exkurs und ein paar nähere Informationen zu unserem Mitreisenden Uwe: Er war vor etwa 5 Jahren einer der ersten Teilnehmer meiner Laufgruppe in Kaiserslautern. Da er bereits vor vielen Jahren mal in den Staaten zugange war und direkt großes Interesse zeigte fragte ich ihn ob er zu unserer kleinen Reisegruppe stoßen wolle. In der bisherigen Zeit unseres Trips überzeugte Uwe vor allem durch geballtes Kinofachwissen :-) So weiß er zu jeder Stadt und zu jeder Sehenswürdigkeit einen entsprechenden Film, der an diesem Ort gedreht worden ist. Böse Zungen sagen sogar, dass er nur mitgefahren ist um die Drehorte diverser Hollywoodproduktionen aufzusuchen und sie bis zum Versagen seines Kameraakkus zu fotografieren :-). Neben dieser Affinität zu Filmproduktionen und der bereits in früheren Posts beschriebenen Positionierung in seinem Lieblingssessel im New Yorker Hotel könnte seine etwa 20 Jahre alte Reisetasche Kultstatus erreichen. Trotz kritischer Worte der Mitreisenden entschied sich Uwe selbstsicher gegen einen Trolley, was er bei einigen „kleineren“ Fussmärschen und Transfers sicherlich schon bereut haben dürfte. Durch einige noch anstehende Besorgungen sollte aber auch hier über kurz oder lang noch Abhilfe geschafft werden können.

Soooooo, weiter geht’s mit dem Tag in Chicago. Während Uwe also das Field Museum aufsuchte (da wurden übrigens „das Relikt“ und „Nachts im Museum“ gedreht :-)) entschieden sich die anderen beiden Reisenden zu einem kleinen Fussmarsch entlang am Lake Michigan.


Glücklicherweise spielte das Wetter mit, so dass wir später einen tollen Blick vom Pier aus auf die Skyline Chicagos hatten…




Eine kurze Fahrt mit dem „Watertaxi“ brachte uns zurück zur „Magnificent Mile“, der schönsten Einkaufsstrasse Chicagos…


Dort angekommen stärkten wir uns dann erstmal mit bestem mexikanischem Fast Food bevor wir dann noch ein wenig bummelten. Im „Water Tower Place“ (einem riesigen Einkaufszentrum mit über 100 Geschäften) gingen Shoppingträume zumindest für 50% der Zweiergruppe in Erfüllung...


Danach kurze Kaffee- und Bloggingpause im Starbucks und schon gings wieder zurück zum Treffpunkt mit Uwe, der voller Begeisterung von seinem Museeumsbesuch erzählte.
Beim zweiten Versuch den Sears Tower zu erklimmen hatten wir dann mehr Glück. Ein toller 360°-Blick über Chicago und den Lake Michigan entschädigte dann für die zwei Versuche und die 45 Minuten Wartezeit…










Den Rückweg in unser Hotel traten wir dann gegen acht Uhr an, wo wir dann gegen 21:15 Uhr aufschlugen. Aufgrund anhaltender Problematik mit dem Wifi in unserem Hotel steuerten wir dann noch einen Starbucksparkplatz an, um die genauen Ankunftdaten unserer vierten Mitreisenden zu erhalten. Dabei stiessen wir zufällig auf eine durchaus attraktive Outletmall, die direkt auf unserem Weg nach Milwaukee liegt… Ein Point of Interest mehr für den kommenden Tag :-)

Fazit Chicago: Downtown Chicago auf jeden Fall sehenswert, doch ein Tag ist dafür deutlich zu wenig!!!


Zum Abschluss noch ein paar weitere Fotos des einen schönen Tages in Chicago...




Donnerstag, 5. August 2010

Leaving NYC - Niagara Falls - and on the way to Chicago

Wir haben mal wieder wifi Probleme in unserer Unterkunft (diesmal Chicago) und können deshalb nur eingeschränkt bloggen. Heute ist Donnerstag der 5. August und wir sind mal wieder in einem Starbucks um den Hotspot zu nutzen :-).

Hallo liebe USA-Blog Interessenten!
Heute bloggt mal wieder Volker :-) Momentan befinden wir uns irgendwo zwischen Buffalo und Chicago auf der Interstate. Wir haben in etwa die Hälfte unserer neunstündigen Fahrt hinter uns gebracht. Durch die ständige Geschwindigkeitsbegrenzung von 65 miles/h und die nicht besonders attraktive Landschaft jenseits der Autobahn zieht sich das Ganze ein wenig, aber das wussten wir ja vorher. Zu fahren sind knapp 900km...


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Nochwas bevor es mit der Berichterstattung über die letzten Tage losgeht: Falls sich in diesem Post Rechtschreibfehler oder Vertipper häufen sollten, dann liegt das natürlich nicht an mir :-), sondern am aktuellen Fahrer (dem Bloginhaber), weil er…
...sich die neusten Modelle der amerikanischen Automobilhersteller (die uns kurz vorher überholt haben) nochmal von allen Seiten anschauen will und deshalb die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 65 miles/h schlagartig verlässt
…denkt, dass man mit dem „Runterregeln“ des Tempomaten genauso schnell bremsen kann wie mit dem Fuss. Etwa 15m vor der Kollision mit einem 40-Tonner wird ihm dann bewusst, dass dies ein Trugschluss ist.
…nicht singen kann :-))))))

Aber gehen wir mal wieder chronologisch vor:

Tag 4 bzw. Abschied aus New York City :-(

Der Tag begann für mich wie jeder andere in New York auch. Bei angenehmem Wetter drehte ich (wie mal wieder gefühlte 2000 andere Läufer) meine Runde im Central Park. Das letzte mal vorbei an den schön angelegten Grünflächen, den gepflegten Seen und Bepflanzungen. Eine ruhige, grüne Oase mitten im hektischen New York… Spass hats gemacht :-) Nach dem kurzen Stop beim Supermarkt kehrte ich mit frischen Croissants in unser Apartment zurück um das gewohnte Bild vorzufinden. Der Bloginhaber döste noch gemütlich vor sich hin, während Uwe seine zum Kultstatus avancierte Position auf der einzigen Sitzgelegenheit unseres Zimmers eingenommen hatte. Man munkelt, dass Uwe bei der Abreise diesen Sessel entwenden wollte, aber leider passte er nicht in seine Tasche :-)


Nach dem kurzen Frühstück machten wir uns auf dem Weg in die 77ste, wo bereits unser Mietwagen auf uns wartete. Schöner, neuer und geräumiger SUV, doch leider (wie sich später rausstellen sollte) ein wenig schwach auf der Brust, was vor allem David ein wenig stört...


Ein weiteres (viel schwerer wiegendes) Problem stellte die Tatsache dar, dass ich leider keine Kreditkarte bei mir hatte und habe. Unserer Information nach benötigten wir nur die Kreditkarte desjenigen, der auch die Zahlungen vorgenommen hat (nämlich David). Die Dame von National Car benötigte jedoch von allen möglichen Fahrern eine Kreditkarte, was mich somit als Fahrer disqualifizierte :-(
Nachdem wir dann auch unser Navi in Gang gebracht hatten (danke nochmal Thierry: funktioniert einwandfrei) gings dann los Richtung Niagara Falls. Als es auf den Nachmittag zuging und wir über unsere weitere Essensplanung nachdachten kamen wir auf die Schnapsidee, doch einfach mal von der Interstate in einen kleinen Ort abzubiegen um uns dort in einem ansässigen Supermarkt einzudecken. Nachdem wir in den ersten beiden Orten vergeblich nach einem Supermarkt gesucht hatten (vermutlich hätten wir dort auch vergeblich nach Strom und fliessend Wasser gesucht) hatten wir in dem kleinen, beschaulichen Örtchen Hancock mehr Glück. Zu leicht überteuerten Preisen (Getränk aus dem Kühlschrank kostete das Doppelte wie das selbe Getränk ungekühlt) bekamen wir hier wenigstens alles, was wir für leckere Sandwiches brauchten.


Durch einige kleine Pausen und unsere Suche nach einem Supermarkt hatten wir abends dann einen ordentlichen Zeitrückstand von drei Stunden. Etwa gegen halb 10 Uhr erreichten wir unser unerwartet schönes, sauberes und komfortables Motel in Niagara Falls City, dass am Niagara Falls Boulevard gelegen war, einer etwa 25km langen Strasse in der es geschätzte 50 Fast Food Restaurants und 50 Motels gab… aber wir waren froh, dass unser Motel 6 ein deutlicher Fortschritt zu unserer New York-Bleibe war.
Da die Zeit schon ein wenig fortgeschritten war entschieden wir uns nicht mehr nach Buffalo in die Anchor Bar zu fahren und verschoben diesen Programmpunkt auf den heutigen Tag…

Dieser begann nach kurzem Lauf durch die relativ unattraktive Gegend und leckeren Sandwiches zum Frühstück mit dem Trip zu den Niagara Falls. Nachdem meine beiden Mitreisenden diesen Ort bereits bereist hatten und sehr angetan waren freuten wir uns auf die Tour und wurden nicht enttäuscht. Auf der amerikanischen (und nicht ganz so attraktiven) Seite zu Fuss startend überquerten wir die Rainbow-Bridge Richtung Kanada. Schon von der Brücke aus hatte man eine spektakuläre Sicht auf die Fälle, die Bucht und die Skyline Torontos. Auf der kanadischen Seite angekommen mussten wir noch eine kurze Wartezeit an der Grenze hinnehmen, bevor ich meinen kanadischen „Niagara-Stempel“ in meinem Reisepass feiern konnte :-) Der war allerdings schnell wieder vergessen als wir von dieser Seite aus einen Blick auf dieses Naturschauspiel werfen konnten… sehr beeindruckend.






Auch wenn es sehr heiss und schwül war ein absolutes Highlight unserer Tour…
Gegen zwei Uhr mittags waren wir dann wieder zurück an unserem Auto und entschieden uns dann für eine Planänderung. Aufgrund der frühen Uhrzeit, unserer leider begrenzten Anzahl an möglichen Fahrern und des Interesses an der Stadt Chicago nahmen wir die Fahrt nach Chicago schon am späten Nachmittag in Angriff. Glücklicherweise hatte unser Motel in Chicago auch noch genug Kapazitäten um uns eine Nacht früher als geplant aufzunehmen…
Doch vorher gab es noch das kulinarische Highlight des Urlaubs: originale Buffalo Wings aus der Anchor Bar in Buffalo… 50 Wings mit Barbecue Sauce, drei Portionen Pommes + Refill Cola für drei hungrige Reisende…



Ein Blick auf das Navi verrät mir, dass wir noch ein Drittel der Fahrt nach Chicago vor uns haben… Zum Glück geht’s in die nächste Zeitzone (also sind wir jetzt sieben Stunden hinterher), da holen wir noch ne Stunde raus :-)

Ausblick auf die nächsten Tage:

Die Tage der langen Fahrten sind (glücklicherweise) erstmal vorbei. Morgen wird Chicago besichtigt bevor am Freitag unsere einzige Dame zu uns stößt und unsere Reisegruppe komplettiert… Dann geht’s weiter nach Milwaukee und zum Power-Shopping ins Outletcenter nach Baraboo…

Um Abschluss noch ein kleiner Englischkurs. Folgende Sätze sollte man (richtig) verstehen wenn man sich in Amerika rumtreibt…

Englisch -- Deutsch
Yes -- Ja
No -- Nein
Hey, how are you doing -- Servus
Bye, hope to see you soon -- Tschüss
Your lugagge ist coming tonight -- Dein Gepäck könnte heute Nachmittag, Abend oder Nacht kommen (oder auch erst morgen)
What`s up, welcome to the pier!!! -- Willkommen im Hollister Store. :-)))))))))))))))

Dienstag, 3. August 2010

Nachtrag NYC Tag 3

Ein Post geht noch :-)!!!

Also Tag 3, Montag 02.08.2010

MEINE REISETASCHE!!! Ausgetsattet mit vielen lustigen Badges und einem ganz besonders lustigen auf dem ca. 20 mal "Rush" drauf steht (nach meinem Wissen soll das übersetzt glaub ich "eilig" heißen) ist da!!! :-)))

Shopping steht auf dem Tagesplan. Weiteres sollte relativ spontan geplant werden..

Los ging es erstmal Richtung Fifth Avenue und auf Schnäppchenjagd... Denkste!! Die Läden sind super, vor allen Dingen der A&F Shop bei dem die Shoppingtour ihren Startpunkt fand, aber günstig ist es leider nicht :-). Das hatte ich aber erwartet..
Danach ging es an irgendwelchen Dreharbeiten von Time Warner und der Grand Central Station vorbei, ins Chrysler Building (von außen hui, von innen wird leider nicht viel geboten, da man nur das Foyer betreten darf) und dann zum Mittagessen bei "Goodburgers". Eine relativ neue Fastfoodkette - teuer, da handgefertigte Burger und durchschnittlicher Geschmack ergeben eine glatte 3 auf der Notenskala vom Gourmetspezialisten :-).





Danach trennten sich unsere Wege, aber im Guten :-). Volker und Uwe wollten nochmal Richtung Broadway und ich wollte mich eine Stunde ins Hotel zurückziehen, um Kraft für den letzten Abend in NYC tanken.

Um 20 Uhr trafen wir uns dann an der Borough Hall in Brooklyn wieder, um durch einen kleinen Spaziergang durch die Brooklyn Heights an der gleichnamigen Promenade den Blick auf die beleuchtete Skyline Manhattens zu genießen. Ich persönlich kann mich daran nicht satt sehen...
Leider sind unsere Digicams nicht grad im Hochpreissegment angesiedelt, was sich insbesondere bei Nachtaufnahmen rächt :-(.





Abschließendend ging es nochmal an den Times Square, da Volker am vorigen Abend seine Videokamera nicht dabei hatte, um die dortigen Eindrücke als bewegte Bilder festzuhalten. Damit endete der letzte Abend in NYC im Jahre 2010...

Nachtrag NYC Tag 2

Sonntag, 01.08.2010

Sooo, dann hau ich doch gleich noch den zweiten Nachtrag hinterher! Was ich vergessen habe.. wir sind mittlerweile in Buffalo angekommen (korrekterweise sind wir in Niagara Falls, dem gleichnamigen Örtchen zu den Wasserfällen) und haben endlich kostenloses wifi zur Verfügung, was ich gleich mal kräftig ausnutzen möchte :-). Meine zwei Kollegen schnarchen schon kräftig vor sich hin, aber ich opfere euch noch ein Stündchen - selbstlos wie ich bin :-).

Tag 2 startete wieder mal im Hotel, doch diesmal versuchten wir schon zu Beginn die Distanzen anhand der Subway und einem ugehörigen Tagesticket (Kosten 8.25$) zu uberbrücken. Hauptsächlicher Grund dafür waren partiell auftretende Schmerzen an meinem Körper :-/.
Nachdem meine Reisetasche immernoch auf der Reise um die Welt war, wurde ich durch meine lieben Mitreisenden eingekleidet und trug außer Sonnenbrille, Bauchtasche und Schuhen nichts eigenes mehr am Körper :-) bzw. :-(.
Auf dem Tagesplan standen eine Fahrt mit der Staten Island Ferry (for free) vorbei an der Freiheitsstatue und einem Rundgang durch den Finacial District. Ferner ein Mittagsessen in Chinatown und das Überqueren der Brooklyn Bridge (zu Fuss) mit einem kleinen Chillout am anderen Ufer.

Angefangen haben wir am Broadway hinunter zur Wall Street. Leider spielte das Wetter an diesem Tag für 1-2 Stunden nicht mit, so dass wir eine notgedrungene Pause (bzw. nützlich, da wifi Hotspot) in einem Starbucks einlegen mussten (da griff Volker dann auch das erste mal blogtechnisch ins Geschehen ein), bevor es um 13 Uhr mit der Staten Island Ferry an Ellis Island und der Statue of Liberty vorbei auf See ging.








Danach ging es zum Ground Zero (vom Ausblick her enttäuschend und auch seit meinem Besuch vor 1 1/2 Jahren hat sich nicht viel getan) in Richtung Chinatown. Dem ansonsten sehr gutem Marco Polo Reiseführer vertrauend suchten wir ein dort angepriesenes chinesisches Restaurant auf. Essen ok, Service mies --> das gibt eine 4- liebe Chinesen!



Halbwegs gestärkt ging es in Richtung Brooklyn Bridge um diese Fuss zu überqueren. Dies hatte ich bei meinem letzten NYC Besuch nicht gemacht und nach der Überquerung kann ich jedem Reisenden empfehlen dies zu machen! Ein guter halber Kilometer Fußmarsch entschädigen mit einer tollen Aussicht zu beiden Enden hin und das Erlebnis an sich entschädigt auch höhenängstliche Menschen :-).



In Brooklyn angekommen setzen wir uns in einen Park (Brooklyn Bridge Park) um den Ausblick auf Manhatten zu genießen. Danach ging es zurück ins Hotel um sich auf den abendlichen Part vorubereiten.



Das Abendprogramm welches um 21:30 Uhr startete sah den Besuch des Times Squares vor. Lichter, Lights and Lichter und noch mehr Lights... achja und erschreckend viele Menschen, die sich dieses Spektakel ansehen werden geboten. Hier ein paar bildliche Eindrücke...






Um 12 Uhr ging es Richtung Hotel und nach den News, dass meine Reisetasche immernoch nicht angekommen sei, ging es dann ins Bett. Ich für meinen Teil war dann doch langsam aber sicher "ein wenig" pissig...

Nachtrag NYC Tag 1

Start: 9 Uhr morgens, Samstag 31.07.2010, Hotel Astor on the Park, 465 Central Park West

Nach unserem ursprünglichen Plan wollten wir den ersten Tag locker angehen lassen.. Daraus geworden ist dann ziemlich genau eine Halbmarathondistanz :-). Für meine sportlichen Mitreisenden, die den Tag schon um 7:15 Uhr mit einer kleinen Runde durch den angrenzenden Central Park begonnen haben, kein Problem (diese zwei hier):


- für Schönwettertouristen wie mich, die Sonne, Strand und Meer gewohnt sind doch schon grenzwertig :-).

Mit einer kleinen Runde quer durch den Central Park beginnend (Blick Richtung Süden vom Jacqueline Kennedy Onassis Reservoir auf die Skyline Manhattens und auf die Westseite),



ging es hinüber auf die Westseite, um am oberen Ende der Fith Avenue an der Museenmeile anzufangen. Vorbei am Guggenheim, dem National Museum of Natural History und einem von unzähligen Hotdogständen



ging es die komplette Einkaufsmeile hinunter, um dann irgendwann nach Westen abzubiegen. Durch "Little India" hindurch auf der Suche nach etwas essbaren landeten wir in einem mexikanischen Restaurant und erreichten damit auch unseren südlichen Punkt des Tagestrips (eine fast komplette Karte folgt am Ende des Posts). Nach einem leckeren Essen (Note: 2), ging es wieder Richtung Midtown zum Washington Square Park, der mit vielen Straßenkünstlern und Platz zum Entspannen lockt..




Aufgrund des tollen Wetters entschlossen wir uns gegen 17 Uhr das Empire State Building zu besteigen. 90 Minuten anstehen und 21$ Eintritt waren es wert :-)..





Um 19 Uhr, nach bisher zurückgelegten 16 - 17 km ging es in die Subway um Richtung Hotel zu fahren. Nach kleineren Komplikationen mit dem Subway-Fahrplan und den Richtungen der verschiedenen Linien, kamen wir nach den wiedrum darauf folgenden kleineren Umwegen zu Fuss irgendwann gegen 21:30 Uhr im Hotel an.

Der Halbmarathon war geschafft :-)!!!


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Montag, 2. August 2010

the day after yesterday :-)

Guten Tag zusammen...

Aufgrund diverser Unpässlichkeiten und akuter Schreibeunlust des Bloginhabers heute mal wieder ein paar News von mir (äääähhhhhhhh Volker).

Tag 3 unseres New York-Aufenthaltes ist angebrochen. Dazu erstmal die Nachricht des Tages:

Um 7:02 Ortszeit wurden wir alles andere als sanft aus dem Tiefschlag gerissen. Eine nette, aber kurz angebundene Stimmte sagte am Telefon: "Your Bag ist arrived." Diese freudige Nachricht nahm der Bloginhaber mit einem leichten Grummeln hin, um sich anschliessend wieder in das Reich der Träume zu verabschieden... Etwa 3 Stunden später nahm er dann das schon als verloren geglaubte Gepäckstück voller Freude in Empfang... Nun kann der Urlaub richtig losgehen...

Der gestrige, etwas wolkige Tag endete nach einer Tour zu den Staten Islands, einem Spaziergang über die Brooklyn-Bridge und einem durchschnittlichen Essen in Chinatown auf dem hell beleuchteten Time Square, der uns sehr beeindruckt hat. Auch Uwe kam auf seine Kosten und griff im gleichnamigen Cafe ein Hard Rock-T Shirt ab...

Der heutige, für uns letzte Tag in New York verläuft bisher relativ entspannt. Einem kleinen Shopping Bummel folgt wohl ein amerikanisches Diner, denn Uwe hat Appetit auf einen Half Pounder (gesprochen "HaLf Paunder").
Abends wollen wir dann von Brooklyn aus einen Skylineblick auf die beleuchteten Wolkenkratzer von Downtown Manhatten werfen...

Morgen müssen wir dann leider unser 8m²-Royal Appartment im Astor Hotel verlassen und machen uns auf den Weg nach Buffalo. Eine gemütliche Autofahrt von etwa 6,5 Stunden liegt vor uns. Die Herangehensweise der USA-Urlauber ist hier leicht indifferent: Während sich Uwe und Volker auf eine relaxte Autofahrt mit einigen Auszeiten und kulinarischen Pausen freuen fiebert David schon dem Stadtverkehr Manhattens entgegen. Für ihn als absoluten Autofreak ist es wohl eine echte Herausforderung unseren SUV samt Passagiere sicher aus New York heraus zu bugsieren...

Erster Streckenabschnitt NYC - Nigara Falls (600km - 6 1/2 Stdn Fahrtzeit):


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Ganz schön weit....

David an den Tasten:


Wir hoffen morgen in unserer nächsten Luxusunterkunft ein kostenloses bzw. zumindest günstigeres wifi vorzufinden, um drei Tage NYC ausführlich mit Bildern und Videos Revue passieren u lassen.
Wie ihr schon erfahren habt ist mein Gepäck ja endlich (60 Stunden nach mir) im Hotel angekommen :-).
Na weiteres folgt hopefully morgen Abend.

In diesem Sinne... viele Grüße nach good old Germany!
David

Sonntag, 1. August 2010

kleiner Zwischenbericht

Sonntag 01.08.10 ...irgendwann mittags in einem Starbucks...

Ausführliche NYC Updates werden folgen, doch haben wir leider in unserem Hotel kein Wifi (wlan), deswegen ist es schwierig Uploads vorzunehmen.

Uns geht es gut :-). Aus dem gestern geplanten "lockeren" Einstiegstag ist ein nicht nur sprichwörtlicher Halbmarathon geworden (ich werde das mal bei google.maps recherchieren :-)). Dazu dann aber später mehr.

Meine Tasche ist immernoch nicht da, mir wurde aber gestern versichert, das sie heute in NY landet und ich diese heute Abend erhalte. Wäre toll!!!

Viele Grüße
eure Reisenden

Kleiner Zwischenbericht des Mitreisenden Volkers:

Bisherige Eindrücke aus NY kurz zusammengefasst:

Top:

- Morgens Jogging im Central Park (Uwe und ich sind zwei von geschätzten 3534603275092320585085 Läufern die jeden Morgen quer durch NYs Central Park ein oder zwei Ründchen drehen)

- Sightseeing und Shopping: Wie bereits oben beschrieben sind wir gestern einmal quer durch NY gelaufen und haben dabei schon eimiges gesehen. Sogar die 90 min Wartezeit zum Aufstieg des Empire State Buildings haben sich wirklich gelohnt.

- Starbucks :-)))) Ein Must-Go every Day!!!!!

- Zigarettenpreise in NY (etwa 10 $ das Päckchen). In 3 Wochen ist David Nichtraucher!!! :-)

- Wetter gestern :-)

Flop:

- gesundes Essen: Fast Food wohin man schaut (dieses ist allerdings meist sehr lecker). Da wir uns auch um unser Frühstück selber kümmern müssen ist es nicht ganz so leicht einigermassen fettfrei über die Runden zu kommen. Magerquark Fehlanzeige :-)

- meine Klamottenplanung: Aufgrund unvorhergesehener Ereignisse (Feuerzeug im Gepäck) wartet ein gewisser D.F. aus B. bei R. noch immer auf seine Reisetasche und ist in dieser Zeit ziemlich mittellos in fast jeder Beziehung :-) aber Uwe und ich sind ja gute Freunde.... (düüüüüüünnnn)

- Wetter heute :-(

Alles in allem tolle Stadt (nach den ersten Eindrücken). Macht Lust auf mehr USA (sofern wir beim NY- Berufsverkehr mit unserem Leihauto aus der Stadt rauskommen).
"Whoooooooooo, das ist... das macht so Spass hier!!!"

Zum Grusse
der Volker :-)

Gegendarstellung (vom BlogINHABER):

- Wahr ist, dass die Zigarettenpreise exorbitant sind! Umgerechnet 8€ zwingen mich dau, meinen Zigarettenkonsum auf abgezählte 10 Kippen pro Tag zu reduzieren! Unwahr ist, dass ich deshalb Nichtraucher werde!

- Wahr ist, dass ich die Klamottenplanung meines werten Mitreisenden Volker ein wenig durcheinander bringe. Wahr ist auch, dass ich nichts eigenes mehr bis auf Sonnenbrille, Schuhe und Bauchtasche am Körper trage. Unwahr ist, dass ich aufgrund meines illegal eingeführten Feuerzeuges auf meine Reisetasche warte!

- Wahr ist, dass es hier leckeres Fastfood gibt. Wahr ist auch, dass das jeder weiß und nur Volker seinen Magerquark vermisst.

- Wahr ist weiterhin, dass ich am Abflugtag 71,2kg, Volker 67,8kg und Uwe 83,4kg auf die Waage brachten und wir nicht die Hoffnung haben dieses Gewicht zu halten.

Soviel zu einem kleinen Zwischenbericht :-)

Bis bald und nun gehts weiter Richtung Freiheitsstatue via Staten Island Ferry:-)